Das erste Mal
Newsletter zum Frühlingsanfang Wir freuen uns, heute zum ersten Mal unseren Newsletter verschicken zu können. Damit versorgen wir unsere Kunden und alle Interessierten regelmässig mit Informationen über die Trends der Kommunikation (im Social Web). Unten an dieser Ausgabe kann eine Bestätigung oder Kündigung des Abonnements vorgenommen werden.
Schön, dass wir Sie zu unserer Leserschaft zählen dürfen.
Ihr Team vom Kommunikationspunkt
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Kurzmeldungen
Social Media Update wichtiger als Sex Soziale Medien dominieren zunehmend den Alltag ihrer Nutzer - sowohl geschäftlich als auch privat. Immer mehr Menschen sind beinahe zu jeder Tages- und Nachtzeit dazu bereit, sich von Twitter, Facebook und Co bei diversen anderen Tätigkeiten stören zu lassen. Manche User unterbrechen sogar das Liebesspiel, um Social-Media-Updates zu checken. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von Retrevo hervor, wonach rund die Hälfte aller Nutzer auch nachts im Bett oder sofort nach dem Aufstehen bei Twitter und Facebook reinschaut. (pte)
Über 2 Millionen Facebook User in der Schweiz In den letzten 30 Tagen haben über 2 Millionen Schweizerinnen und Schweizer Facebook aktiv genutzt. Das rasante Wachstum des beliebten Netzwerkes geht in ganz Europa weiter - teilweise auf Kosten von andern Communities. >>mehr

Kurze Links mit langer Leitung Kurzlinks, die mit dem Aufstieg von Twitter und Co Hochkonjunktur erlebten, sollen das Leben im Web erleichtern. Doch das ist nicht immer der Fall, denn manche Dienste funktionieren sehr träge. Mit Abstand am langsamsten ist Facebooks neuer Kurz-URL-Service FB.me. >>mehr
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Social Web beeinflusst Kaufverhalten
Soziale Online-Netzwerke haben Werbetreibenden und Einzelhändlern nicht nur Wege eröffnet, ihre Zielgruppen beinahe ohne Streuverlust zu erreichen. Darüber hinaus beeinflussen sie direkt die Kaufgewohnheiten der Konsumenten, wie die Marktforscher von IDC Retail Insights aufzeigen. Vorlieben und Verhalten der Verbraucher würden in Social Networks umgeformt. Im Onlinehandel komme den Web-2.0-Technologien daher eine immer wichtigere Rolle zu, wenngleich sie sich bei Unternehmen erst langsam etablieren.

"Das Stichwort heisst Beziehungsmanagement: Mit dem Kunden in Kontakt treten und ins Gespräch kommen", betont Marketing-Expertin Natascha Hoffner. Einzelhändler müssten lernen, in Social Communities aktiven Konsumenten zuzuhören, denn so könnten sie wertvolle Informationen gewinnen ohne aufdringlich zu sein.
Kunden gewinnen und beeinflussen Markenbewusstsein und Image werden den Experten zufolge immer mehr in sozialen Medien gebildet. Netzwerke, Blogs, Preisvergleichsseiten und dergleichen könnten alle von Einzelhändlern jeglichen Segments, jeder Art und Grösse genutzt werden, "um Kunden zu gewinnen und zu beeinflussen", das Nachfrageverhalten zu beobachten, die Markenreputation zu verbessern und Kundensupport anzubieten.
Riesiges Potential in sozialen Netzwerken Bei Facebook und Twitter können Unternehmen die Wahrscheinlichkeit beispielsweise deutlich erhöhen, Fans oder Follower ihrer Marken als Kunden zu gewinnen, wie die Marktforscher von Chadwick Martin Bailey in einer Studie zeigen. Im Unterschied zu anderen Konsumenten empfehlen oder kaufen mehr als die Hälfte der Anhänger eine Marke, nachdem sie zu Fans oder Followern wurden. Social Networks seien wichtige Kundenberührungspunkte, die einen direkten Einfluss auf Verkäufe und positive Mundpropaganda hätten. Angesichts von mittlerweile über 1,3 Milliarden Nutzern bei den zehn grössten Netzwerken sei ihr Potenzial enorm. (pte)
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Auf den gebracht
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Um Längen besser Neulich am Empfang einer Firma: Zwecks Anmeldung musste ich mich in eine Liste eintragen. Während ich schrieb, wurde das Feld für den Firmennamen eng und enger. K-o-m-m-u-n-i-k-a-t-i-o-n-s-p-u-n-k-t. Unser Agenturname ist lang.
Als wir am 21. März 2009 in einer Gründersitzung die Agentur gedanklich aus der Wiege hoben, war uns klar, dass die Namensfindung eine anspruchsvolle Aufgabe sein würde. Stunden der kreativen Ideenfindung und der Evaluation später hatten wir unsere Vorstellungen auf einen Punkt gebracht. Den Kommunikationspunkt.
Natürlich führten wir auch die Diskussion über die Länge, wogen pro und contra ab. Uns gefällt der Name: 19 Buchstaben zum Stolpern, der Kommunikation jedoch durchaus förderlich. Neulich am Telefon: "Bitte senden Sie mir die Offerte an aq@kommunikationspunkt.ch." "Kommunikationspunkt - wie schreiben Sie das? Mit Punkt?" "Ja, mit Punkt. Aber erst nach dem Kommunikationspunkt. Den schreiben Sie aus. Danach folgt Punkt ch." Ich hätte noch ergänzen können: "Eigentlich könnten Sie auch bloss kommunikations.ch schreiben, mit dem Punkt schon nach dem s und anschliessend einfach ch. Ihr Email wird mich auch so erreichen." Oder ich hätte zusätzlich meinen Nachnamen buchstabieren können. Aus Respekt vor meiner Gesprächspartnerin habe ich das jedoch unterlassen.
Eure aq@kommunikationspunkt.ch
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