Social Media Crashkurs für Papeterie-Fachhandel

am 25 Mai 2011. Posted in Events, Social Media

PEG_Social_Media_1Für unseren Kunden, die Papeteristen Einkaufs-Genossenschaft PEG, durften wir anlässlich einer Tagung des Verbandes der Schweizer Papeteristen VSP einmal mehr Pionierarbeit in Sachen Social Media leisten. Rund 60 Papeteristinnen und Papeteristen führten wir in die Geheimnisse der sozialen Medien ein. Da durfte natürlich auch das eine oder andere branchenspezifische Beispiel nicht fehlen! Erfreulich, dass auch die Technik mitgespielt hat, da ich doch zum ersten Mal mit dem Präsentationstool Prezi gearbeitet habe und für einmal wirklich auf eine funktionierende Internetverbindung angewiesen war. Ihr kennt www.prezi.com noch nicht? Dann schaut doch gleich mal in meine "Prezi" rein.

Zum Mittagessen gab es dann eine ganz "analoge" Kleinbasler Spezialität: Kinder und Jugendliche haben für die Gäste eine Darbietung zum "Vogel Gryff" zum Besten gegeben und mit schönen Kostümen, Masken und Musik für Unterhaltung gesorgt. Mehr Bilder gibt es nach dem Klick auf "Weiterlesen".

FOMO - die Angst, etwas zu verpassen

am 14 April 2011. Posted in Studien

Durch die ständigen Statusupdates ihrer "Community" lassen sich Nutzer von Facebook, Twitter oder anderen sozialen Netzwerken über die Aktivitäten ihrer Freunde informieren. Das führt gemäss Verhaltensforscher immer häufiger dazu, dass User Angst davor haben, Dinge zu verpassen. Für das Phänomen gibt es bereits einen Namen: Die Abkürzung FOMO steht für "fear of missing out" - die Angst etwas zu verpassen. Hinter dem Begriff steckt die Befürchtung der User, falsche Entscheidungen darüber zu treffen, wie sie ihre Zeit verbringen, erklärt Psychologe und Verhaltensforscher Dan Ariely von der Duke University gegenüber der "New York Times".

Soziale Netzwerke informieren derart direkt und genau über Aktivitäten von Freunden, dass man - anders als bei einem Gespräch - zeitgleich erfährt, was passiert. Sieht jemand ein eben auf Facebook hochgeladenes Foto von Freunden, die ohne ihn eine Flasche Wein trinken, dann stellt er sich sofort vor, wie es wohl wäre dabei zu sein, so Ariely. Das wiederum sei die Motivation, auch selbst Fotos oder Kommentare über eigene Aktivitäten zu veröffentlichen, um nämlich das eigene Leben interessanter darzustellen.

Nichts für Schwächlinge: Der FISHERMAN'S FRIEND StrongmanRun 2011

am 31 März 2011. Posted in Events

FFSMR_Everglades_Am 27. März 2011 haben sich 3150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Thuner Waffenplatz zum  FISHERMAN'S FRIEND StrongmanRun eingefunden. Der "stärksten Lauf aller Zeiten" war nichts für Zimperliesen und Warmduscher: Es galt, zwei mit Hindernissen gespickte Runden zu je 16 Kilometer zu bewältigen.

Dabei ging es durch Schlamm- und Wasserlöcher, über Strohballen und Container, unter Gitter hindurch und quer durch Betonröhren. Spass stand im Vordergrund, originelle Laufausrüstung war erwünscht.

Ein Spektakel der anderen Art, bei dem Kommunikationspunkt für die Medienarbeit und die Kommunikation verantworlich war. Kommuniziert wurde der Anlass (fast) ausschliesslich über Online-Kanäle - und war bereits einige Wochen vor Meldeschluss ausgebucht. Weitere Bilder zum Event gibt es nach dem Klick auf "Weiterlesen"!

 

Relikt aus früheren Zeiten

Geschrieben von Dominique Gatschet am 24 März 2011. Posted in Kommunikation, Unternehmen

wwwWas man beim Aufräumen nicht alles findet. 1998 hielt ich in der Schule einen Vortrag übers Internet und davon ist ein Blatt meiner Recherchen übriggeblieben: „Das Internet von A bis Z. Was Sie schon immer übers Internet wissen wollten und nie zu fragen wagten.“ Aus Yellow World.

Da diese Aussagen heute schon fast Seltenheitswert haben habe ich einige Punkte für Euch unten notiert, viel Spass beim Lesen und Schmunzeln.

 

A wie Alta Vista
Alta Vista ist ein Suchprogramm. Die Rechner von Altavista durchforsten regelmässig zig Millionen Internetseiten.

Referenzobjekt MICHA SCHAERER - Webauftritt

Geschrieben von Dominique Gatschet am 24 Februar 2011. Posted in Facebook, Kommunikation, Social Media, Unternehmen

micha_schaererMICHA SCHÄRER, dem dynamischen Koch-Talent von PIMP IT UP (jeden Freitag im Blick am Abend) gefällt sein neuer Web-Auftritt, konzipiert und gestaltet von Kommunikationspunkt.

Seine Referenz freut sehr! Denn er macht seine Webseite zu dem was junge Leute wollen: zur aktiven Informationsplattform, witzig, leicht bekömmlich und er nutzt sie als Instrument zur Pflege seiner Community!

Lebendig, unkompliziert, gestaltet er seine eigenen Inhalte, gibt im Rezeptbuch Lieblingsrezepte preis (mit Bewertungs-Tool), führt über seinen Blog in die Welt des Kochens, der Promis (z.B. Interview mit Baschi)… und gibt Ernährungs- sowie  andere wertvolle Tipps.

Link zur Referenzseite >>

28.01.2011: Internationaler Tag des Datenschutzes!

Geschrieben von Brigitte Gatschet am 27 Januar 2011. Posted in Facebook, Kommunikation, Kriesenkommunikation, Social Media, Twitter, Web 2.0

Ins Leben gerufen 1981 vom Europarat mit Ziel, das Bewusstsein der User im Umgang mit ihren persönlichen Daten zu schärfen!

Die Gefahren sind da. Mit den Social Media muss verantwortungsvolle umgegangen werden.

Aber der Nutzen ist enorm: ob im Marketing, der Kommunikation oder, wie auf persoenlich.com berichtet: im Bereich der Lebensrettung!

Tendenz zu blindem Aktionismus im Social Web

am 18 Januar 2011. Posted in Social Media, Unternehmen, Web 2.0

Interessante Meldung auf pressetext schweiz: Obwohl die meisten deutschen Unternehmen bereits auf einschlägigen Social Media Portalen wie Facebook oder Twitter vertreten sind, wissen nur wenige über deren Handhabung Bescheid. Zu diesem Fazit kommt die Erhebung "Online Marketing Trends 2011", die vom deutschen Beratungsunternehmen Absolit zusammen mit dem Researcher Rogator durchgeführt wurde.

Monitoring wird kaum gemacht

"Die Studie hat aufgezeigt, dass zwar eine grosse Anzahl der Unternehmen auf den Zug Social Media aufgesprungen ist, sich jedoch kaum dafür interessiert, was in diesem Medium über die eigene Firma geschrieben wird", so der Absolit-Chef Torsten Schwarz gegenüber pressetext. Dem Studienautor zufolge betreiben nur 40,2 Prozent der im Web 2.0 aktiven Unternehmen gezielt Monitoring und verfolgen Kommentare, die über die eigene Firma abgegeben werden. Ahand von 235 Fragebögen fand er heraus, dass kleine Unternehmen in Deutschland häufiger im Social Web und dort mit Blogs aktiv sind, als grössere. Als Momentaufnahme halten die Autoren auch fest, dass nur 27,8 Prozent der deutschen Konzerne mit über 500 Mitarbeitern überhaupt Social-Media-Monitoring betreiben.

Smartphone-optimierte Webseiten fehlen weitgehend

Ein weiteres Manko vieler deutscher Unternehmen ist das Fehlen Smartphone-optimierter Webseiten. Hier besteht Handlungsbedarf: Erst 12,9 Prozent setzen iPhone-Apps oder Smartphone-optimierte Internetseiten ein. In diesem Bereich liegt aber das grösste Wachstumspotenzial, denn knapp ein Viertel der Unternehmen plant den Einsatz für 2011.

Es ist davon auszugehen, dass sich die Situation in der Schweiz ähnlich präsentiert.

Bild des Tages: Dreikönigskuchen

am 06 Januar 2011. Posted in Unternehmen

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Krone, wem Krone gebührt!