Gepostet am 30. September 2009 ¬ 16:02h.Anna Quinche
Es gibt keine Zweifel mehr: McKinsey belegt in einer aktuellen Studie, dass Web 2.0-Aktivitäten messbaren Erfolg für Unternehmen bringen. Die internationalen Managementberater haben im Rahmen ihres vierteljährlichen “Global Survey” weltweit Unternehmen befragt, die bereits Web 2.0-Technologien und -Instrumente nutzen.
Die Antworten zeigen auf, weshalb Web 2.0 auch in Zukunft von grossem Interesse sein wird: 69 Prozent der [...]
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Gepostet am 28. September 2009 ¬ 11:15h.Anna Quinche
Mercedes setzt ein gewichtiges Zeichen: Der schwäbische Luxus-Autobauer gibt künftig in Grossbritannien die Hälfte seines Marketing-Budgets digital aus – sprich für Internet-Werbung. Damit scheint endlich ein Weltkonzern das Potenzial des Marketing-Kanals Internet verstanden zu haben. In Deutschland nennt die Werbebranche diesen Schritt gar “einen Meilenstein auf dem Weg der digitalen Revolution”.
Mercedes macht seine Sache richtig: [...]
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Gepostet am 22. September 2009 ¬ 13:41h.Anna Quinche
Das Schweizer Traditionsblatt “Neue Zürcher Zeitung” hat sich einer Verjüngungskur unterzogen und erscheint ab Morgen Mittwoch, 23. September 2009, mit frischem Teint und faltenfrei. Die NZZ teilt mit, dass sie mit diesem Schritt den sich verändernden Lesegewohnheiten, den Herausforderungen durch neue Informationsträger sowie den Ansprüchen und der Volatilität im Werbemarkt besser gerecht werden will. Das [...]
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Gepostet am 11. September 2009 ¬ 10:55h.Anna Quinche
Facebook habe seinen Zenit überschritten, ist in diesen Tagen in den Medien und in Internetforen zu lesen. Der Untergang der populären Community-Plattform sei absehbar, das Ende nah. Der Tagesanzeiger schreibt, dass sich die User gegenseitig langweilen und dass es nicht länger „cool“ sei, bei Facebook dabei zu sein. In einem andern Artikel auf der Online-Plattform [...]
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Gepostet am 2. September 2009 ¬ 08:53h.Anna Quinche
In der Programmierschnittstelle von Twitter steckt eine Schwachstelle, die es einem Angreifer ermöglicht, Script-Code in den Browser einzuschleusen. Das Opfer muss dazu lediglich einen Tweet anschauen. Entdeckt wurde die Schwachstelle durch den Software-Entwickler James Slater.
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