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	<title>Kommunikationspunkt - Blog</title>
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		<title>Zehn Milliarden Tweets als grösstes Archiv aller Zeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 12:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Quinche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit durchschnittlich 55 Millionen Tweets täglich hat Twitter während  der vergangenen vier Jahre etwa zehn Milliarden Nachrichten gesammelt. Während  zwar grosse Teile irrelevant wären, sehen Historiker darin bereits  jetzt ein wertvolles Archiv. &#8220;Twitter hat zig Millionen User. Es gibt  bis jetzt kein Archiv mit zig Millionen Tagebucheinträgen&#8221;, so Daniel J.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit durchschnittlich 55 Millionen Tweets täglich hat Twitter während  der vergangenen vier Jahre etwa zehn Milliarden Nachrichten gesammelt. Während  zwar grosse Teile irrelevant wären, sehen Historiker darin bereits  jetzt ein wertvolles Archiv. &#8220;Twitter hat zig Millionen User. Es gibt  bis jetzt kein Archiv mit zig Millionen Tagebucheinträgen&#8221;, so Daniel J.  Cohen, Autor und Geschichtsprofessor an der George Mason Universität  gegenüber der &#8220;New York Times&#8221;. Tweets hätten zudem einen weiteren,  wichtigen Vorteil. &#8220;Twitter funktioniert im Moment, dann wenn die  Menschen am ehrlichsten sind&#8221;, so Cohen.<span id="more-497"></span></p>
<p>Bereits im vergangenen Monat hatte Twitter verkündet, sein Archiv  der US-amerikanischen Kongressbibliothek zur Verfügung zu stellen. Wenn  man sich Tweet für Tweet ansehe, könnte man das Archiv für Müll halten,  so Amy Murrell Taylor, Geschichtsprofessorin an der State University of  New York. &#8220;Aber es könnte sehr wertvoll sein, wenn man die Informationen  in ihrer Gesamtheit betrachtet.&#8221;</p>
<p>Ein weiterer Vorteil des Twitter-Archivs ist die vollständige  Digitalisierung der Nachrichten. Während alte Dokumente zu großen Teilen  nur auf Papier zur Verfügung stünden, seien die neuen Informationen  einfach zu durchsuchen und bräuchten zudem nur wenig Speicherkapazität.  Mit lediglich fünf Terabyte an Daten brauchen die zehn Milliarden  Twitter-Nachrichten verhältnismässig wenig Speicherplatz.</p>
<p>Die Privatsphäre der Twitter-User soll bei dem Archivierungsprojekt  nicht gefährdet werden. Zum einen würden private Nachrichten  weggelassen, zum anderen würden zwar statistische Daten an die Einträge  geknüpft, jedoch keine persönlichen Informationen, die es erlauben  würden, die User zurückzuverfolgen. (pte)</p>
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		<title>Löschwelle von Facebook-Profilen greift um sich</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 16:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Quinche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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Facebook hat sich selbst zunehmend ins Kreuzfeuer der Kritik  manövriert. Schlagzeilen über bedenkliche Entwicklungen in Sachen  Datenschutz und Nutzer-Privatsphäre reissen nicht ab. Nun droht dem  Social Network eine Profil-Löschwelle, berichtet Cnet. Eine Analyse von  Search Engine Land hat gezeigt, dass die Phrase &#8220;how do I delete my  Facebook account&#8221; derzeit [...]]]></description>
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<td width="456"></td>
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<td>Facebook hat sich selbst zunehmend ins Kreuzfeuer der Kritik  manövriert. Schlagzeilen über bedenkliche Entwicklungen in Sachen  Datenschutz und Nutzer-Privatsphäre reissen nicht ab. Nun droht dem  Social Network eine Profil-Löschwelle, berichtet Cnet. Eine Analyse von  Search Engine Land hat gezeigt, dass die Phrase &#8220;how do I delete my  Facebook account&#8221; derzeit unter den Top-Vorschlägen in der Google-Suche  auftaucht.<span id="more-491"></span>Tiefergreifende Nachforschungen brachten zudem ans Tageslicht, dass  der Löschwunsch von Facebook-Nutzern offenbar schon länger im Raum  steht und sich über die vergangenen Monate bereits zu einem Trending  Topic entwickelt hat. Wer bei der US-Google-Suche nur &#8220;dele&#8221; eingibt,  bekommt als ersten Vorschlag &#8220;delete Facebook account&#8221;.</p>
<p>Ähnliche Ergebnisse erhält man, wenn man andere Suchmaschinen wie  Yahoo oder Bing bemüht. Googles Trend-Daten reichen nur bis Mitte April,  was bedeutet, dass die aktuelle Datenschutz-Aufregung von Facebook hier  noch gar nicht mit einbezogen ist. Die Account-Löschwelle könnte  demnach also bereits weiter fortgeschritten sein.</p>
<p>Facebook muss sich mit seinen rund 500 Mio. Nutzern zwar keine  Sorgen machen, demnächst im Nichts zu verschwinden. Allerdings dürfte  eine &#8220;Austrittswelle&#8221; auch dem erfolgsverwöhnten Netzwerk zu denken  geben. Wie stark die Facebook-Flucht noch um sich greifen wird, bleibt  abzuwarten. Viele Nutzer gehen von sich aus sorglos mit ihren  persönlichen Daten um und kümmern sich nicht um mehr oder weniger  strenge Privatsphäre-Einstellungen. (pte)</td>
</tr>
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		<title>Klubschule Migros lanciert Relax-App</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 15:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Quinche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Klubschule Migros hat die App „Just relax by Klubschule“ fürs iPhone  veröffentlicht. Sie bietet mehr als hundert Übungen, die in stressigen  Zeiten für Entspannung sorgen sollen. Diese werden mit Bildern, die  Qi-Gong-Übungen gar in Filmen demonstriert. Der User kann dabei wählen,  ob die Übungen von einer Frau oder von einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klubschule Migros hat die App „Just relax by Klubschule“ fürs iPhone  veröffentlicht. Sie bietet mehr als hundert Übungen, die in stressigen  Zeiten für Entspannung sorgen sollen. Diese werden mit Bildern, die  Qi-Gong-Übungen gar in Filmen demonstriert. Der User kann dabei wählen,  ob die Übungen von einer Frau oder von einem Mann vorgezeigt werden  sollen. Hier geht&#8217;s direkt zur App im <a href="http://itunes.apple.com/app/just-relax/id370547148?mt=8" target="_blank">iTunes Store</a>.</p>
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		<title>Kommunikationspunkt am e.forum</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 13:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Gatschet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4. Mai 2010 fand im Holiday Inn Bern Westside der e.forum Infoshop zum Thema &#8220;Web 2.0 Schlagworte oder neue Kommunikationsdimension?&#8221; statt. Rund 85 Teilnehmer hörten uns bei unserem Vortrag zum Thema &#8220;Was bringen Social Media Ihrem Unternehmen? Kommerzieller Nutzen von Facebook, Twitter, Xing &#38; Co.&#8221; zu.
Philipp Gatschet sprach über die Kommunikation mit den neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Mai 2010 fand im Holiday Inn Bern Westside der e.forum Infoshop zum Thema &#8220;Web 2.0 Schlagworte oder neue Kommunikationsdimension?&#8221; statt. Rund 85 Teilnehmer hörten uns bei unserem Vortrag zum Thema &#8220;Was bringen Social Media Ihrem Unternehmen? Kommerzieller Nutzen von Facebook, Twitter, Xing &amp; Co.&#8221; zu.</p>
<p>Philipp Gatschet sprach über die Kommunikation mit den neuen Instrumenten, Anna Quinche nannte Beispiele modernener Kommunikationswege. Eine interessante Thematik, die in knapp 45 Minuten nur oberflächlich behandelt werden konnte. Der Anlass war sehr interessant und wurde mit einem guten Apéro und interessanten Diskussionen abgerundet.</p>
<p><a href="http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/wp-content/uploads/e_forum_1.jpg"><img class="size-full wp-image-476 alignnone" style="margin-right: 5px;" title="e_forum_1" src="http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/wp-content/uploads/e_forum_1.jpg" alt="" width="207" height="148" /></a><a href="http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/wp-content/uploads/e_forum_4.jpg"><img class="size-full wp-image-479 alignnone" style="margin-right: 5px;" title="e_forum_4" src="http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/wp-content/uploads/e_forum_4.jpg" alt="" width="207" height="148" /></a><a href="http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/wp-content/uploads/e_forum_3.jpg"><img class="size-full wp-image-478 alignnone" style="margin-right: 5px;" title="e_forum_3" src="http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/wp-content/uploads/e_forum_3.jpg" alt="" width="207" height="148" /></a><a href="http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/wp-content/uploads/e_forum_5.jpg"><img class="size-full wp-image-480 alignnone" style="margin-right: 5px; margin-top: 5px;" title="e_forum_5" src="http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/wp-content/uploads/e_forum_5.jpg" alt="" width="207" height="148" /></a><a href="http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/wp-content/uploads/e_forum_2.jpg"><img class="size-full wp-image-477 alignnone" style="margin-right: 5px; margin-top: 5px;" title="e_forum_2" src="http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/wp-content/uploads/e_forum_2.jpg" alt="" width="207" height="148" /></a></p>
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		<title>Ein Vulkan ist in aller Munde&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Quinche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Aschewolke]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkan]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;doch wie spricht man seinen Namen bloss aus?

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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;doch wie spricht man seinen Namen bloss aus?</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9jq-sMZtSww&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="385" src="http://www.youtube.com/v/9jq-sMZtSww&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>400 Millionen Facebook-Nutzer von Attacke bedroht</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 13:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Quinche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>

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		<description><![CDATA[Hacker starteten einen Grossangriff auf Facebook. Dazu  benutzen sie E-Mails mit gefährlichen Anhängen in Europa, den USA und  Asien. Die Betreffszeile lautete „Facebook password reset confirmation  customer support“ und forderte die Facebook-Nutzer auf, wegen  Sicherheitsmassnahmen ihr Passwort zurückzusetzen und statt dessen das  sich im Anhang befindliche zu nutzen. Gemäss Mcafee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hacker starteten einen Grossangriff auf Facebook. Dazu  benutzen sie E-Mails mit gefährlichen Anhängen in Europa, den USA und  Asien. Die Betreffszeile lautete „Facebook password reset confirmation  customer support“ und forderte die Facebook-Nutzer auf, wegen  Sicherheitsmassnahmen ihr Passwort zurückzusetzen und statt dessen das  sich im Anhang befindliche zu nutzen. Gemäss Mcafee ermitteln die einmal  per Klick installierten Schadprogramme Passwörter und Nutzerdaten auf  dem jeweiligen PC. Mcafee schätzt, dass mit dieser  Uralt-Phishing-Methode Millionen von PC’s verseucht werden. Wenn nur 10  Prozent den Anhang öffnen, sind bereits 40 Millionen betroffen. Facebook  machte noch keine Angaben zu den Schäden, warnt aber vor solchen  gefälschten E-Mails.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.netzwoche.ch/" target="_blank">www.netzwoche.ch</a></p>
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		<title>Rasantes Wachstum von Facebook geht weiter</title>
		<link>http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/?p=432</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 07:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Quinche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook liefert nach wie vor eindrückliche Zahlen, so zum Beispiel jene der aktiven Nutzer in den letzten 30 Tagen in Deutschland, der Schweiz und Österreich:  
Deutschland: 7,78 Mio 
Schweiz:  2,04 Mio
Österreich: 1,79 Mio
Diese Zahlen schliessen nur jene Facebook-Nutzer ein, die in den letzten 30 Tagen auch aktiv waren. Folglich darf davon ausgegangen werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook liefert nach wie vor eindrückliche Zahlen, so zum Beispiel jene der aktiven Nutzer in den letzten 30 Tagen in Deutschland, der Schweiz und Österreich: <strong> </strong></p>
<p><strong>Deutschland: 7,78 Mio</strong> <strong><br />
Schweiz:  2,04 Mio<br />
Österreich: 1,79 Mio</strong></p>
<p>Diese Zahlen schliessen nur jene Facebook-Nutzer ein, die in den letzten 30 Tagen auch aktiv waren. Folglich darf davon ausgegangen werden, <span id="more-432"></span>dass es in den genannten Länder noch einige registrierte Benutzer mehr gibt. Die Verteilung der Nutzer auf die verschiedenen Altersklassen liegt zurzeit nur für Deutschland vor &#8211; es darf jedoch davon ausgegangen werden, dass sich diese anteilsmässig in der Schweiz sehr ähnlich präsentiert.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_434" class="wp-caption aligncenter" style="width: 505px"><a href="http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/wp-content/uploads/facebook_nutzerzahlen-de.jpg"><img class="size-full wp-image-434 " title="Facebook Altersklassen Deutschland" src="http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/wp-content/uploads/facebook_nutzerzahlen-de.jpg" alt="Facebook: Altersklassen der Nutzer in Deutschland" width="495" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Facebook: Altersklassen der Nutzer in Deutschland</p></div>
<p>Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der Vergleich mit den Nutzerzahlen von andern Netzwerken. Das Medienportal Deutschlands, <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/die-sozialen-netzwerke-im-langzeit-trend_100026781.html" target="_blank">Meedia.de</a>, hat die Nutzerzahlen von Februar 2009  mit jenen von Februar 2010 bei verschiedenen sozialen Netzwerken verglichen. Sie haben sich dazu an Daten des Google Ad Planner bedient.</p>
<p>Folgende Trends und Veränderungen können dabei für Deutschland ausgemacht werden: Es gibt trotz  des rasanten Wachstums von Facebook auch Communities, die ebenfalls weiter gewachsen sind. Wer-Kennt-Wen wuchs um 11,8 % auf 6,8  Mio. unique Visitors und wäre nach diesen Zahlen Deutschlands Nummer 2  hinter Facebook. Auch Xing verzeichnet ein Wachstum von 0,9 Mio. Unique  Visitors im Vergleich zum Vorjahr. Andere soziale Netzwerke wie z.B.  SchülerVZ, StudiVZ oder MySpace verzeichnen hingegen Einbussen bei ihren  Nutzerzahlen. Viele Nutzer kehren folglich ihren &#8220;alten&#8221; Netzwerken den Rücken und wechseln zu Facebook.</p>
<p style="text-align: left;">Eine detaillierte Auswertung für die Schweiz liegt derzeit nicht vor. Während Wer-Kennt-Wen in der Schweiz nicht sehr populär ist, spielt Xing sicher ebenfalls eine wichtige Rolle.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/wp-content/uploads/AdPlanner_D_Soziale_Netzwerke_201002.jpg"><img class="size-full wp-image-437 aligncenter" title="AdPlanner_D_Soziale_Netzwerke_201002" src="http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/wp-content/uploads/AdPlanner_D_Soziale_Netzwerke_201002.jpg" alt="AdPlanner_D_Soziale_Netzwerke_201002" width="423" height="601" /></a></p>
<p>Interessant ist auch die Übersicht über die Nutzerzahlen für Facebook in weiteren europäischen Ländern.</p>
<p>Grossbritannien: 24,19Mio<br />
Türkei: 20,09 Mio.<br />
Frankreich: 16,21 Mio.<br />
Italien:  14,98 Mio.<br />
Spanien: 9,04 Mio.<br />
Schweden:  3,27 Mio.<br />
Belgien: 3,12 Mio.<br />
Griechenland:  2,51 Mio.<br />
Dänemark: 2,35 Mio.<br />
Tschechische  Republik: 2,25 Mio.<br />
Norwegen: 2,15 Mio.<br />
Niederlande: 2,12 Mio.<br />
Polen:  2,11 Mio.<br />
Portugal: 1,78 Mio.<br />
Finnland:  1,60 Mio.<br />
Irland: 1,36 Mio.<br />
Slowakei:  1,27 Mio.<br />
Bulgarien: 1,24 Mio.<br />
Kroatien:  1,06 Mio.<br />
Ungarn: 0,90 Mio.<br />
Rumänien:  0,89 Mio.<br />
Russland: 0,82 Mio.<br />
Bosnien  Herzegowina: 0,70 Mio.<br />
Slowenien: 0,53 Mio.</p>
<p>Das Wachstum von Facebook scheint in naher Zukunft kein Ende zu nehmen. Es bleibt abzuwarten, wo diese Entwicklung hinführt und wann Facebook an Kapazitätsgrenzen stossen wird.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.facebookbiz.de" target="_blank">facebookbiz.de</a></p>
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		<title>Schlechtes Zeugnis für Service von Facebook</title>
		<link>http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/?p=427</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Quinche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz-URL-Service]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzlinks]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzlinks, die mit dem Aufstieg von Twitter und Co einen wahren  Höhenflug erlebten, sollen das Leben im Web erleichtern. Doch das ist  nicht immer der Fall, denn manche Dienste arbeiten zäh wie Kaugummi. Mit  Abstand am langsamsten ist Facebooks neuer Kurz-URL-Service FB.me. Das  ist das Kernergebnis einer Analyse von Watchmouse, im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzlinks, die mit dem Aufstieg von Twitter und Co einen wahren  Höhenflug erlebten, sollen das Leben im Web erleichtern. Doch das ist  nicht immer der Fall, denn manche Dienste arbeiten zäh wie Kaugummi. Mit  Abstand am langsamsten ist Facebooks neuer Kurz-URL-Service <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">FB.me</a>. Das  ist das Kernergebnis einer Analyse von Watchmouse, im Zuge derer diverse  Kurzlink-Anbieter miteinander verglichen wurden. <span id="more-427"></span>Laut den Daten ist der Facebook-Dienst extrem langsam und addiert  beim Laden einer Seite über zwei Sekunden dazu, nachdem auf den Kurzlink  geklickt wurde. Damit erhält FB.me das mit Abstand schlechteste  Zeugnis, wobei auch bei verschiedenen anderen Diensten mit zumindest  plus einer halben Sekunde Ladezeit zu rechnen ist. &#8220;Das ist viel zu viel  für eine URL-Umleitung und beeinträchtigt die Nutzung grundlegend&#8221;,  urteilt Watchmouse.</p>
<p>Google, dessen URL-Kürzer Goo.gl etwa zeitgleich mit FB.me auf den  Markt kam, schneidet am besten ab und weist die kürzesten Ladezeiten  auf. Auch der zweite Dienst des Suchmaschinenriesen <a href="http://www.youtu.be" target="_blank">YouTu.be</a> schlägt  sich recht gut. Ausserdem zeigte sich bei der Analyse, dass nur einige  wenige Kurz-URL-Dienste ihr Domain Name System (DNS) für den  internationalen Gebrauch optimiert haben. So brauchen einzelne Server  schon eine halbe Sekunde, nur um die IP-Adresse festzustellen, die der  Browser benötigt, um eine Webseite abzurufen. &#8220;Das bedeutet zum  Beispiel, dass US-User schnell unterwegs sein können, wenn sie <a href="http://www.snurl.com" target="_blank">snurl.com</a> verwenden, User aus Asien wiederum mit einer zusätzlichen Wartezeit zu  rechnen haben&#8221;, so Watchmouse. (pte)</p>
<p>Kommunikationspunkt hat bereits früher über die Problematik von Shortlinks berichtet. <a href="http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/?p=339" target="_blank">Hier</a> geht&#8217;s zum entsprechenden <a href="http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/?p=339" target="_blank">Beitrag</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter etabliert sich schleppend, wächst aber stetig</title>
		<link>http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/?p=423</link>
		<comments>http://www.kommunikationspunkt.ch/blog/?p=423#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Quinche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Society for New Communications Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[ Twitter hat sich bei den weltgrößten Konzernen bisher nur  schleppend etabliert. Erst gut ein Drittel der Fortune-500-Unternehmen  nutzt den Short-Messaging-Dienst aktiv (mehr als eine versendete Nachricht pro Monat) zur Pflege von Kundenbeziehungen  und Marketingzwecken, wie die Society for New Communications Research  (SNCR) aufzeigt. Dennoch ist die Kurznachrichtenplattform bei den  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- Werbung in Main Strory --> <!-- Ende Werbung in Main Story -->Twitter hat sich bei den weltgrößten Konzernen bisher nur  schleppend etabliert. <strong>Erst gut ein Drittel der Fortune-500-Unternehmen  nutzt den Short-Messaging-Dienst aktiv </strong>(mehr als eine versendete Nachricht pro Monat) <strong>zur Pflege von Kundenbeziehungen  und Marketingzwecke</strong>n, wie die <a href="http://sncr.org/index.php?s=twitter" target="_blank">Society for New Communications Research  (SNCR) </a>aufzeigt. Dennoch ist die Kurznachrichtenplattform bei den  Top-Unternehmen erste Wahl und <strong>der schnellst wachsende  Social-Media-Kanal</strong>. Generell verzeichnet das Web 2.0 bei den  Konzernen anders als bei Kunden und Usern aber nur eine langsame  Verbreitung.</p>
<p><span id="more-423"></span>Die anteilsmäßig meisten Twitter-Accounts sind den SNCR-Angaben  zufolge der <strong>Versicherungsbranche</strong>, gefolgt von der  <strong>Nahrungsmittelindustrie</strong> zuzurechnen. Unter den Top-100-Unternehmen  steigt die Häufigkeit der Nutzerkonten sogar auf 47 Prozent. Der Bereich  Social Media gewinnt den Experten zufolge in der Geschäftswelt stetig  an Bedeutung. Sowohl intern als auch in der externen Kommunikation würde  er immer stärker in Firmen integriert. Blogs, Online-Videos,  Plattformen wie Twitter, Podcasts oder andere neue Kommunikationskanäle  dürften daher künftig noch stärker zum Einsatz kommen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.persoenlich.com/" target="_blank">persoenlich.com </a></p>
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		<title>Twittern ist Chefsache</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Quinche</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Lüfkens]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des diesjährigen E-Day in Österreich von letzter Woche hat der Kommunikationschef des WEF Davos, Matthias Lüfkens, den Firmen die Angst vor Social Media zu nehmen versucht. Unter dem Titel &#8220;Going Direct &#8211; Einfach erfolgreich kommunizieren in der neuen sozialen Medienwelt&#8221; sprach Lüfkens von den Chancen, die Web-2.0-Plattformen eröffnen, warum die Kommunikation via Twitter, Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des diesjährigen<a href="http://2010.eday.at/default.aspx?taf=" target="_blank"> E-Day</a> in Österreich von letzter Woche hat der <strong>Kommunikationschef des WEF Davos, Matthias Lüfkens</strong>, den Firmen die Angst vor Social Media zu nehmen versucht.<span style="line-height: 140%;"> </span><span style="line-height: 140%;">Unter dem Titel <strong>&#8220;Going Direct &#8211; Einfach erfolgreich kommunizieren in der neuen sozialen Medienwelt&#8221;</strong></span><span style="line-height: 140%;"> sprach Lüfkens von den </span><span style="line-height: 140%;">Chancen, die Web-2.0-Plattformen eröffnen, warum die Kommunikation via Twitter, Facebook und Co zur <strong>Chefsache</strong> erklärt werden muss und dass Kontrollverlust im Grunde gar kein Thema ist. </span><span style="line-height: 140%;">&#8220;Das wichtigste an Social Media ist die Interaktivität und der Dialog mit den Nutzern&#8221;, betonte Lüfkens. </span></p>
<p><span style="line-height: 140%;"><span id="more-414"></span>Bestimmte Gruppen wie Journalisten, IT-Unternehmen oder Firmen aus dem Internet- und Social-Media-Umfeld seien längst aktiv in den sozialen Medien. Doch sucht man nach traditionellen Unternehmen auf Twitter oder Facebook, stösst man nach wie vor auf eine dünn besiedelte Gemeinde. &#8220;<strong>Heute professionell bei Twitter und Facebook aufzutreten, ist Standard.</strong> So etwas muss jeder Geschäftsführer, jeder Chef selbst machen und nicht an Medienabteilungen abgeben&#8221;, meinte Lüfkens.<br />
</span></p>
<p><span style="line-height: 140%;"><strong>Geringer Aufwand, grosser Effekt</strong></span><span style="line-height: 140%;"> </span></p>
<p><span style="line-height: 140%;">Den Twitterkanal oder die Facebookseite zu betreuen, dauert nicht länger als eine halbe Stunde und soll jeden Morgen zum Pflichtprogramm gehören wie der Blick in die Zeitung. <strong>Es müse nicht jeden Tag gezwitschert werden, sondern eben dann, wenn es etwas Wichtiges zu sagen gebe</strong>, meinte Lüfkens. &#8220;Wichtig ist, dass es persönlich ist und vom Chef kommt.&#8221;<br />
</span></p>
<p><span style="line-height: 140%;">Will ein Unternehmen progressiv sein, dann ist der Auftritt in Social-Media-Plattformen vergleichbar mit einem Eintrag in die Gelben Seiten. Wer dort nicht aufscheint, existiert nicht. Zudem erschliesse sich dadurch ein völlig neues Publikum. Diese Erfahrung hat der Medienchef auch beim Weltwirtschaftsforum gemacht. &#8220;Wir haben damals mit YouTube begonnen und<strong> </strong>heute<strong> durchschnittlich 80.000 Zugriffe auf Videos pro Monat</strong>. Durch die sozialen Medien hat sich dem WEF ein ganz neues Publikum erschlossen.</span></p>
<p><strong>Keine Angst vor Kontrollverlust</strong></p>
<p>Auch der viel befürchtete <strong>Kontrollverlust</strong> ist laut Lüfkens kein Anlass zur Sorge. <span style="line-height: 140%;">&#8220;Man muss natürlich verstehen, dass man im Umfeld der sozialen Medien auch etwas Kontrolle verliert. Ich glaube allerdings, dass wir die Kontrolle auch vorher nicht hatten und daher ist das egal&#8221;, zeigte sich Lüfkens gelassen. Die Betreuung der Plattformen bedarf zwar nicht zwingend bestimmter Kompetenzen, aber gewisse journalistische oder kommunikationswissenschaftliche Fähigkeiten seien wohl ratsam für denjenigen, der die Funktion in einem Unternehmen übernimmt. </span></p>
<p><span style="line-height: 140%;">&#8220;Wichtiger ist, dass es klare Guidelines innerhalb der Firmen gibt und die gesamte Belegschaft über den Umgang mit sozialen Medien informiert wird&#8221;, betonte Lüfkens. Wer sich auf den Plattformen öffentlich als Mitarbeiter eines Unternehmens deklariert, müsse dann auch wissen, was gesagt werden darf und was nicht.<strong> &#8220;Die Leute werden natürlich immer wieder etwas falsch machen, es wird zu Fehlern kommen, aber das muss man dann auch zulassen.&#8221;</strong></span></p>
<p><span style="line-height: 140%;">Quelle: <a href="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/aq/Lokale%20Einstellungen/Temporary%20Internet%20Files/Content.Outlook/3C7EPDFN/Matthias%20L%C3%BCfkens%20Twittern%20ist%20Chefsache%20-%20pressetext%20schweiz%20%282%29.htm" target="_blank">Pressetext Schweiz</a><strong><br />
</strong></span></p>
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